Mehl Aufbewahrung fängt bei der Auswahl des richtigen Behälter an. Dieses Vorratsglas umfasst eine Menge von 2,7 Liter. Hier passt also auf jeden Fall ein Kilo Mehl hinein. Das Glas meiner Vorratsglas-Serie „Rosace“ ist geschliffen und bezaubert durch das französisch angehauchte Design. Das Licht bricht sich in den Facetten wie in alten Fensterscheiben, mal warm, mal klar, je nachdem wie die Sonne steht. Oben sitzt ein Bambusdeckel mit Bügelverschluss, der einrastet statt zu klirren.
Damit die Speisekammer aufgeräumt aussieht
Wer viel backt, kennt das Problem: Die Papiertüte reißt an der Ecke ein, das Mehl staubt ins Regal, und beim nächsten Griff weiß niemand mehr, wie viel noch da ist. Ein Glas löst das an einem Nachmittag. Du siehst den Füllstand, ohne etwas herauszuziehen, und der Bügelverschluss hält Feuchtigkeit und Mehlmotten draußen. Weil das Glas hoch und schmal ist, steht es auch dort, wo eine breite Dose nicht mehr hinpasst, zum Beispiel neben dem Backofen oder in der zweiten Reihe eines Küchenschranks. Und weil es aus Glas ist statt aus Kunststoff, nimmt es weder Geruch noch Farbe an. Ein Glas, das jahrelang Mehl beherbergt, riecht danach immer noch nach nichts. Dazu kommt ein Punkt, den man erst nach Wochen bemerkt: Papiertüten muss man nachkaufen, ein Glas nicht. Was einmal im Regal steht, bleibt dort, und der Nachschub wandert einfach hinein. Wer regelmäßig backt, spart sich damit über ein Jahr eine ganze Reihe von Verpackungen, die sonst im Müll landen. Für Zucker aufbewahrung gilt dasselbe, ebenso für Grieß, Polenta oder Backmischungen, die sonst in ihren Tüten verkleben.
Geschliffenes Glas statt glatte Fläche
Als Vorratsglas Bambusdeckel ist Rosace kein Behälter, den man versteckt. Der Schliff bricht das Licht in kleine Flächen, und je nach Tageszeit sieht dasselbe Glas anders aus: morgens klar und kühl, abends warm und weich. Auf einem offenen Regal wirkt das wie ein Stück Deko, das nebenbei arbeitet. Wer mehrere Größen nebeneinanderstellt, bekommt eine Reihe, die zusammengehört, ohne gleich nach Set auszusehen. Als Vorratsdose gross ersetzt dieses Glas gleich mehrere angebrochene Tüten, und in einer Küche, in der ohnehin viel Buntes steht, bringt es Ruhe hinein. Der Bügelverschluss ist dabei mehr als Zierde: Ein Deckel, der nur aufliegt, lässt mit der Zeit Luft durch, ein eingerasteter Bügel presst die Dichtung fest auf den Rand. Genau davon hängt ab, ob Mehl nach Monaten noch backfähig ist. Der Deckel selbst ist aus Bambus, warm statt kühl in der Hand. Bambus wächst schnell nach und braucht keine Jahrzehnte wie ein Baum, deshalb ist er die ruhigere Wahl gegenüber Kunststoff.
Ein voll gefülltes Glas wiegt gut zwei Kilo, deshalb steht es besser auf einer festen Fläche als auf dem obersten Bord. Wer es dort hinstellt, wo gebacken wird, spart sich jedes Mal den Weg zur Speisekammer, und genau dann bleibt es auch im Gebrauch. Beschriften lohnt sich, sobald mehrere Gläser nebeneinanderstehen: Type 405 und Type 550 sehen durch das Glas gleich aus, verhalten sich im Teig aber unterschiedlich. Ein Etikett am Deckel reicht dafür, denn die geschliffene Wand soll frei bleiben.
Zum Reinigen genügt warmes Wasser. Das Glas verträgt die Spülmaschine, der Bambusdeckel nicht: Holz quillt im Spülgang auf und verliert seine Form, deshalb wird er von Hand abgewischt und trocken zurückgelegt. Den Gummiring nimmst du dafür kurz heraus. Die kleineren Geschwister aus derselben Serie fassen 2,3 und 1,8 Liter und stehen als Plätzchendose aus Glas „Rosace“ und als Müsli Aufbewahrung Glas „Rosace“ bereit. Wer ein Glas sucht, das sich beschriften lässt, findet es im Vorratsglas mit Holzdeckel „Skafferi“, und mehr für die Küche wartet in meiner Küchendeko.
Details
- Vorratsglas mit Bügelverschluss
- geschliffenes Glas, Serie „Rosace“
- Bambusdeckel mit Gummidichtung
- Inhalt 2,7 Liter
Maße
- 28,4 x 13,6 cm (H x Ø)
Material
- Glas, geschliffen
- Deckel aus Bambus, Bügel aus Metall













Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.